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Inhalt

In seinem Debütfilm SommerHundeSöhne schickt
Cyril Tuschi zwei junge Männer von Deutschland über
Frankreich und Spanien nach Marokko. Frank ist ein
infantiler Träumer, der an Mutters Schürzenzipfel hängt
und allein kaum lebensfähig ist, ein klassisches Mutter-
söhnchen. Marc ist ein Macho, verzweifelt, gehetzt,
unberechenbar, ein Hundesohn. Ein dummer Zufall
bringt das ungleiche Paar zusammen: Frank beschädigt
bei einem Fahrversuch mit dem elterlichen Wohnmobil
Marcs Motorrad. Marc ist offensichtlich auf der Flucht,
kapert kurzerhand das Wohnmobil mitsamt dem verdutzten
Frank und fährt einfach los. Hauptsache weg, über die
Grenze und dann weiter.

Auf den endlosen Autobahnen wandelt sich Franks
Angst langsam in Neugier, und er fängt an, seine
plötzliche Unabhängigkeit zu spüren und zu leben.
Marc fasst Vertrauen zu diesem komischen Kauz und
beginnt, vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben,
sich auf jemand anderen einzulassen. Doch als die
geheimnisvolle Ilvy und der kuriose „Finder“ Pauli
auftauchen, gerät alles durcheinander: Frank verliebt sich,
Marc ist sauer. Er drängt auf schnelle Weiterfahrt zu
seinem eigentlichen Ziel: Eine Oase in Marokko,
die seinem Vater gehören soll...

Cyril Tuschi erzählt ein verrücktes und bewegendes
Road-Movie über zwei junge Männer, Stipe Erceg
(Die fetten Jahre sind vorbei, Stadt als Beute) und
Fabian Busch (Liegen Lernen, 23), die mit aller Kraft
versuchen, den anderen und die Außenwelt zu ignorieren.
Nach einer faszinierenden Entdeckungsreise quer durch
Europa und zu sich selbst stellen sie am Ende überrascht fest,
dass sie Freunde geworden sind und eine ganze Welt
vor sich haben.

 

 

 

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