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Pressestimmen

Das Erstaunliche an Tuschis Film ist, dass seine Protagonisten
keine großen Wandlungen erleben müssen. Sie verändern sich
nur ein kleines Bisschen, aber dieses kleine Bisschen reicht für
einen Effekt, der so groß ist, dass er ihr Leben verändert.
Matthias Lüdecke biograph

In diesem kleinen, so zärtlich-struppigen Film, der mit Fabian
Busch und Stipe Erceg großartig besetzt ist, wohnt tatsächlich
der Sommer, und es suchen hier die Söhne nach Vätern und
nach sich selbst; nur die Hunde haben wir vermisst - oder
übersehen? - dafür gibt es Lebendgeflügel als Reisebegleitung.
Anke Westphal Berliner Zeitung

Als seinen ersten Film zeigt uns Regisseur Cyril Tuschi ein
witziges, unterhaltsames Road-Movie. Die Schauspieler Stipe
Erceg und Fabian Busch gehen grandios in ihrer Rollen und
der seltsamen Freunschaft auf.
Markus Breuer BZ

Denn gerade das, was nicht passt, die Ecken, Kanten und
sprunghaften Übergänge machen bei all den "dramaturgisch
dünnen Stellen", die auch der Regisseur einräumt, den
kratzbürstigen Charme des Debütfilms aus.
Stefan Volk filmdienst

Letztendlich erlebt bei der Reise dieser modernen Taugenichtse,
in der durchaus auch mit der Gefahr geflirtet wird, jene tradi-
tionsreiche Romantik wieder eine Renaissance, nach der hinter
jeder Kurve, hinter jeder neomaurischen Bauruine, etwas
Wunderbares, Einzigartiges warten könnte: eine Sehnsucht,
die nie aufhört, solange das Benzin reicht.
Birgit Roschy epd Film

Ein schräges Roadmovie abseits eingefahrener Wege, das
trotz einiger Unausgereiftheiten viel Sympathie weckt.
Jörg Brandes Morgenpost

Ein kleiner und zauberhafter Film, dem man sein etwas uninspi-
riertes Ende schnell verzeiht.
David Siems HamburgPur

Überhaupt sind es unter lauter Debüts vor allem die
Schauspieler, die Konstanz ins deutsche Kino bringen:
(...) Stipe Erceg und Fabian Busch, die in Cyril Tuschis
SommerHundeSöhne im Wohnmobil auf Vatersuche
nach Marokko gehen und der abenteuerlustigen Stilsuche
Zusammenhalt geben (...)
Michael Althen
FAZ

Da kommt dann zum Beispiel ein Kamikaze-Regisseur wie
Cyril Tuschi mit seinem Roadmovie SommerHundeSöhne an,
einem kleinen wilden Film über einen unreifen Hypochonder
und einen verbitterten Macho, die im Wohnmobil zwischen
Berlin und Tanger ihren gestörten Selbstbildern auf die
Schliche kommen. Glänzend besetzt mit Fabian Busch und
dem fantastischen Stipe Erceg (...) folgt SommerHundeSöhne
freihändig den Eskapaden seiner lose skizzierten Figuren und
gewinnt gerade durch seine Defizite in Erzählökonomie und
dramaturgischer Stringenz einen Charme, dem sich kaum
ein Zuschauer in Hof entziehen konnte.
kulturkueche.de

Die bessere Seite des deutschen Films zeigte sich in
SommerHundeSöhne, einem Road-Movie von Cyril Tuschi,
der zwei ungleiche junge Männer, den unselbstständigen Nerd Frank
und das störrische Großmaul Marc (Stipe Erceg) in einem Van
zusammenzwängt und über Frankreich und Spanien nach Marokko
transportiert. Ein Weggehfilm, der den Bewegungscharakter des
Kinos betont, und Raum erobern will – spürbar geprägt vom Willen,
der Enge bundesrepublikanischer (Film-)Themen zu entfliehen.
Mit Mut zur Phantasie scheut Tuschi auch vor Märchenhaftem nicht
zurück – ein sympathisches Debüt, das Lust auf seinen nächsten Film
macht und dem man eine Chance im Kino wünscht.
Rüdiger Suchsland
Berliner Zeitung

 

 

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